
Vom Wiener Nordbahnhof wurden bis 1945 mehr als 2.000 Menschen deportiert. Ein neues Buch und eine Veranstaltung gehen ihren Geschichte nach.

Vom Wiener Nordbahnhof wurden bis 1945 mehr als 2.000 Menschen deportiert. Ein neues Buch und eine Veranstaltung gehen ihren Geschichte nach.




Die Wiener Linien tauschen die Schienen der Linie 2, die Bürger:innenbeteiligung „Zukunft Taborstraße“ wird dabei ignoriert.









Was einst eine schräge Wiese am Donaukanal war, wurde zum Namen eines großen Bezirksfests. Janin Wellbrock ist von Anfang an dabei – heuer auch mit eigenem Lokal.

„KENH Architekten“ planten den bislang letzten Umbau des Pratersterns. Vier Jahre nach der Eröffnung zieht Geschäftsführer Eric-Emanuel Tschaikner Bilanz.

Mit gelben Krawatten und Koffer-Grammophonen widersetzten sich die Schlurfs dem Nazi-Regime. Jetzt lässt eine außergewöhnliche Bike-Performance im Prater diese Wiener Gegenkultur aufleben.

Die größte Gefahr der Künstlichen Intelligenz sei nicht, dass sie eines Tages die Macht übernimmt, sagt der Philosoph Klaus Speidel. Er sieht ganz andere Risiken.


Gold bleibt – auch wenn sich das Leben verändert. Goldschmied Stefan Nikl verwandelt Erinnerungen und Familienerbstücke in Schmuck für die nächste Generation.








Die ÖBB vermieten das historische Gebäude im Nordbahnviertel an eine französische Bäckerei-Kette. Dahinter steht auch ein österreichischer Betreiber, der in Wirtschaftskreisen nicht unbekannt ist.

Von ihrer schwimmenden Fischerhütte blicken Christoph Freidhöfer und Natascha Muhic auf die Reichsbrücke und das Ufer von Zwischenbrücken. Und sie weihen uns in die Geheimnisse der Daubelfischerei ein.

Auf dem Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofs fotografiert Romana Widder-Lunzer bedrohte Schmetterlinge, seltene Käfer und ungewöhnliche Pflanzen. Doch demnächst wird deren Lebensraum weggeräumt.

Kultur, Gastronomie und Freizeitangebote haben das Ufer des Kanals in den vergangenen Jahren verändert. Während neue Lokale den Bereich beleben, fühlen sich Anrainer:innen zunehmend verdrängt.




Vom Wiener Nordbahnhof wurden bis 1945 mehr als 2.000 Menschen deportiert. Ein neues Buch und eine Veranstaltung gehen ihren Geschichte nach.

Margarete Schütte-Lihotzky plante Küchen, Kindergärten und Gemeindewohnungen. Drei ihrer Bauten stehen in der Brigittenau, Architekturführerin Felicitas Konecny kennt deren Geschichte.

Ein Spaziergang zu den bekanntesten Tieren der Leopoldstadt – und zu einem prominenten Bewohner, der nie existierte.

Fünf Badeanstalten schwammen bis in die Zwischenkriegszeit auf dem Donaukanal. Sie boten billige Sommerfrische mitten in der Stadt.




Hier sind die besten Adressen für Eisliebhaber:innen im zweiten und im zwanzigsten Bezirk.


