
Von ihrer schwimmenden Fischerhütte blicken Christoph Freidhöfer und Natascha Muhic auf die Reichsbrücke und das Ufer von Zwischenbrücken. Und sie weihen uns in die Geheimnisse der Daubelfischerei ein.

Von ihrer schwimmenden Fischerhütte blicken Christoph Freidhöfer und Natascha Muhic auf die Reichsbrücke und das Ufer von Zwischenbrücken. Und sie weihen uns in die Geheimnisse der Daubelfischerei ein.




Abriss oder Sanierung: Für die Zukunft von Österreichs größter Arena gibt es viele Ideen. Warum bloß will vor Ort niemand darüber reden?

Ein Verein bringt das Badevergnügen zurück ins Zentrum der Stadt. Wir sind mitgeschwommen – in kaltem Wasser, aber mit warmem Applaus.

Pünktlich zur ersten Hitzewelle fordern Tierschützer ein Verbot der weltberühmten Wiener Kutschenfahrten. Dabei gehe es in Wirklichkeit gar nicht um den Schutz der Pferde, sagt die Leopoldstädter Fiakerin Martina Michelfeit.

Der Schriftsteller Robert Menasse empört sich über den Abriss eines alten Schulgebäudes in der Leopoldstadt. Er sieht darin ein völlig veraltetes Denken der Stadtregierung.

Wenn kommendes Jahr die Straßenbahngleise erneuert werden, soll die Einkaufsstraße insgesamt aufgewertet werden. Während manche Geschäftsleute auf ein schöneres Umfeld hoffen, fürchten andere um ihre Zukunft.

Eine private Firma sperrt die Öffentlichkeit von der Galopprennbahn Freundenau komplett aus. Hinter ihr steht ein Immobilienentwickler.

In der Brigittenau wuchs Ljubica Pantić auf, zur Schule fuhr sie mit dem 5A. Heute fährt sie den Bus selbst. Und muss bei Falschparkern und grantigen Fahrgästen die Ruhe bewahren.

Mit Zwangsverwaltung wollte die Stadt gegen die Eigentümer von Spekulationshäusern in der Brigittenau vorgehen. Doch was wurde überhaupt getan?

Christoph Schönborn ist vom Stephansplatz in die Brigittenau gezogen – und fährt Bus. Ein Gespräch über Bezirksleben, Glauben und Kopftücher.

Während heftig im Sozialbereich gespart und gekürzt wird, bleibt das Frauen*Wohn-Zentrum in der Leopoldstadt ein Ort für Frauen ohne festen Wohnsitz.

Kann man kicken, ohne zu sehen? Und wie! In der Brigittenau trainiert Österreichs erstes Blindenfußballteam sogar bei Schnee und Eiseskälte.

US-Milliardär Ronald Lauder gründete eine Schule in der Leopoldstadt, die seinen Namen trägt. Jetzt will er Grönland zum „Teil der amerikanischen Familie“ machen.

Unbemerkt von der Öffentlichkeit schloss Mitte Dezember eine Institution der Wiener Clubszene in der Leopoldstadt. Das Erbe des umstrittenen Gastronomen Martin Ho lastet schwer auf der Location. Die Zukunft ist ungewiss.

Mit der Maklerin in der neuen Luxuswohnung, mit der Baupolizei auf den Spuren illegaler Airbnb-Vermietungen: Leila Renn und Dominik Ritter-Wurnig zeigen fünf Tricks, wie in Zwischenbrücken aus Immobilien Goldgruben gemacht werden,.

Über 1.500 Wohnungen im 2. und 20. Bezirk werden über Airbnb kurzzeitig und großteils illegal vermietet. Können Kontrollen und hohe Strafen den Wildwuchs stoppen?

Erst verlor Markus Leopold-Blaim einen Konflikt mit Lego. Nun bedroht eine Nachforderung der Sozialversicherung seinen Spieleladen in der Brigittenau. Kann ihn ein Crowdfunding retten?

In der aktuellen Folge von Nord.Post – dem Podcast des Nordbahnviertels diskutieren Dominik Ritter-Wurnig und Bernhard Odehnal mit Host Sonja Harter über die Tricks der Immobilienbranche, die Preise für Miet- und Eigentumswohnungen in die Höhe zu treiben.

Wohnheime bringen deutlich höhere Renditen als normaler Wohnbau. Zwischenbrücken fand heraus, dass auch gemeinnützige Bauträger lieber kommerzielle Heime statt geförderte Wohnungen errichten.

In einem Brigittenauer Altbau kämpfen die letzten Bewohner:innen gegen mutwillig herbeigeführte Verwahrlosung. Gleichzeitig wird das Haus als Betongold angeboten.

#Betongold: Fantastische Renditen führen zu einem immer größeren Angebot an möblierten Wohnungen.Droht dem Markt die Übersättigung?

Etwa 20.000 Menschen wohnen rund um Bednar-Park und Bruno-Marek-Allee. Alle wünschen sich mehr Möglichkeiten zum Einkaufen. Warum sind viele Geschäftsflächen im Quartier dennoch nicht vermietet?

Unser Fotograf darf exklusiv den Abbruch des riesigen Bahnareals aus nächster Nähe beobachten. Seine Bilder dokumentieren das Ende einer Epoche – und den Beginn eines neuen Stadtteils.

Auftakt der großen Wohnrecherche #Betongold: Im 2. und 20. Bezirk entstehen immer mehr neue Häuser im Luxusbereich. Warum baut die Immobranche an der Mittelschicht vorbei?

Hobbykicker wie jene vom „FC Augarten“ wollen trainieren. Warum dürfen sie das nicht auf den vier großen Sportanlagen, die so oft leer stehen?

Das Denkmalamt stellt das markanteste Gebäude der Brigittenau unter Schutz. Kann das der Eigentümer mit einer Beschwerde noch verhindern?

In der Leopoldstadt haben die „Legionäre Christi“ ein spirituelles Zentrum eröffnet. Der Orden gibt sich ein modernes Image. Doch kann er damit seine dunkle Vergangenheit abschütteln?

Im „Pioniergebiet” in der Leopoldstadt probt die Wien Energie im Kleinen, wie der Ausstieg aus Gasheizungen gelingen kann. Erste Erkenntnisse zeigen jedoch sehr viele Hürden und Stolpersteine.

Im grünen Prater führt Martina Michelfeit einen Betrieb mit über 30 Kutschpferden. Sie verteidigt ihr Gewerbe gegen Vorurteile, Bürokratie und übereifrige Tierschützer.

Im Novemberpogrom 1938 wurde die „Schiffschul“ völlig zerstört. Beim Versuch des Wiederaufbaus stößt der orthodoxe Verein „Adass Jisroel“ nun auf unerwartete Probleme.

Wie sich Wiens flachster Bezirk zu einem Paradies des Klettersports ohne Seil entwickelt

Der Leiter der Mobilitätsagentur, Martin Blum, spricht über die Leopoldstadt als Radler:innenbezirk und die Zukunft der Radinfrastruktur in der Brigittenau.

Es wirkt wie Spazierengehen und ist doch Beziehungsarbeit: Der Verein Back Bone versucht in der Brigittenau Brücken zu bauen – zwischen Jugendlichen und einer Gesellschaft, die sie oft übersieht.

Der Umbau des Atelier Augarten sei auf Schiene und werde im ersten Quartal 2026 beginnen, sagt Burghauptmann Reinhold Sahl. Er verspricht ein vielseitig nutzbares Areal für Kultur und Wissenschaft – für junge und ältere Zielgruppen.

Die NEOS wollen den beliebten Markt in der Brigittenau schicker machen – mit Begrünung, Aufenthaltsflächen und Bio-Angeboten. Die KPÖ warnt vor Verdrängung und steigenden Preisen.

Können ein Miniaturwald und ein paar Blumenbeete wirklich das Klima im Bezirk verbessern? Der Biodiversitätsforscher Franz Essl erklärt, wie es geht – und was noch fehlt.

Wenn ein Mensch psychisch erkrankt, verändert sich das Leben aller in seinem Umfeld. In der Brigittenau bietet der Verein HPE Unterstützung für Angehörige.

Seit Jahren steht das markante Gebäude in der Brigittenau leer. Im Herbst sollen Denkmalamt und Gemeinderat entscheiden, wie es weitergeht.

In den kommenden Wochen soll das auffallend bunte Hochhaus in der Dresdner Straße fertiggestellt werden. Doch darin zu wohnen – das werden sich nur die Wenigsten leisten können.

Die Engerthstraße gehört zu den breitesten Straßen der Stadt. Warum gibt es trotzdem kaum Platz für Menschen, die hier zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren?

Demnächst bekommen Leopoldstadt und Brigittenau eine neue Straßenbahn. Gleichzeitig werden bestehende Linien immer langsamer. Und nun kommen neue Baustellen hinzu. Eine Übersicht.

Amira Awad hörte als ZIB-Moderatorin auf und ging als Lehrerin in eine Leopoldstädter Mittelschule. Jetzt schildert sie die Höhen und Tiefen des Berufs – und warum das System sie zum Aufgeben zwingt.

Auf 191 Seiten präsentiert die Stadtkoalition von SPÖ und Neos ihr neues Programm. Auch die Umgestaltung der Wallensteinstraße, der fehlende Mistplatz oder das Nordwestbahnviertel kommen darin vor.

Entscheidung im Streit um den Mistplatz: Die „Aufschwungs-Koalition“ hat den neuen Standort Innstraße im Regierungsprogramm fixiert. Anrainer wollen das nicht hinnehmen.

Was die Brigittenau braucht und wie es mit Dauerthemen wie dem Nordwestbahnhof oder der Wallensteinstraße steht, erklärt Bezirksvorsteherin Christine Dubravac-Widholm im Interview.

Mit seinen Auftritten auf TikTok wurde Grätzelpolizist Uwe Schaffer unter Jugendlichen berühmt. Jetzt geht er in Pension und zieht Bilanz.

Sie schwärmen von Shawarma und frischem Gemüse, von Multikulturalität und freien Parkplätzen: Marktstandler und Kundinnen erzählen, was den Markt im Herzen der Brigittenau für sie so einzigartig macht.

Zum ersten Mal seit Jahren fand in der ehemaligen Künstlerwerkstatt im Augarten wieder eine Veranstaltung statt. Zum angekündigten „Kulturhotspot“ gibt es aber immer noch keine genaueren Informationen

Wo früher Kinder spielten, wachsen nun Tomaten – und Ideen. In einem Wiener Gemeindebau will Community Work der Volkshilfe Wien leerstehenden Raum in ein Zentrum für Gemeinschaftsprojekte verwandeln.

In den Bezirksvertretungen der Leopoldstadt und der Brigittenau behält die SPÖ die Mehrheit. Welche Herausforderungen kommen auf die Lokalpolitik in den nächsten Jahren zu? Und wie geht sie damit um?

Während das Ergebnis in Wien am Wahlabend schon bald klar ist, bleibt der zweite Bezirk besonders spannend: SPÖ und Grüne kämpfen hier um den Bezirksvorsteher. Eindrücke vom Wahlabend.

Leopoldstadt und Brigittenau sind besonders dicht bebaut und leiden daher besonders stark unter den immer längeren Hitzeperioden. Der Klimatologe Simon Tschannett zeigt Lösungen. Doch was will die Lokalpolitik?

Er ist ein wichtiger Grätzeltreffpunkt und gleichzeitig ein Hitzepol in der Leopoldstadt. Nun soll der Volkertplatz durch mehr Bäume und Wasserspiele kühler und attraktiver werden.

Spitzenkandidat Bernhard Seitz will die Öffnung des Mistplatzes an die Dresdner Straße und eine verkehrsberuhigte Taborstraße.

Bezirksvorsteher Alexander Nikolai wünscht sich ein Hallenbad und eine schnelle Entscheidung der Stadt über einen neuen Mistplatz

Am 27. April werden in Wien auch die Bezirksvertretungen gewählt. In der Brigittenau sind dabei 56 Mandate zu vergeben. Sie bestimmen, welche politischen Akzente gesetzt werden.

Bezirksrätin Regina Amer will sich gegen die Wohnungsnot engagieren, das Bezirksparlament empfindet sie jedoch als „Kindergarten“.

Bezirksrätin Elisabeth Petracs kommt aus der Bildungspolitik, ihr größter Wunsch wäre jedoch ein Handeslskai ohne Kreuzfahrtschiffe.

Nach ihrem Umzug in den 2. Bezirk lernte die Korrespondentin der “Süddeutschen Zeitung” erstmals das jüdische Leben Wiens kennen. Und musste sich damit auch ihrer eigenen Familiengeschichte stellen. Ein Erfahrungsbericht.

Seit nunmehr fünf Jahren ist der einzige Mistplatz für die Leopoldstadt und die Brigittenau in der Dresdner Straße geschlossen. Gegen einen neuen Standort gibt es jedoch viel Widerstand.

Die Bevölkerung in der Leopoldstadt und der Brigittenau wächst deutlich. Gleichzeitig geht jedoch die Zahl der in diesen Bezirken gemeldeten Autos deutlich zurück.

Auf dem Gelände des alten Nordwestbahnhofs entsteht ein Stadtteil in der Größe von Eisenstadt. Doch werden dabei die Fehler früherer Projekte wiederholt?

Wien ist die Heimat von Hunderttausenden, die hier arbeiten, zur Schule gehen und Steuern zahlen – aber nicht wählen dürfen. In der Brigittenau betrifft das fast jeden Zweiten und jede Zweite. Die 17-jährige Yurdanur ist eine davon.

Welche Parteien kandidieren? Wie stark waren sie bisher? Und was sind die kommenden Herausforderungen? Informationen zu den Bezirksvertretungswahlen in der Leopoldstadt und Brigittenau.

Seit Jahren wird über die Umgestaltung einer der wichtigsten Straßen der Brigittenau diskutiert. Nun wurde der Baustart erneut verschoben. Was läuft da schief? Und warum wird das Ergebnis der Bürgerbefragung verheimlicht?

