
Die direkte Verbindung zwischen der Leopoldstadt und der Brigittenau erspart einen mühsamen Umweg.

Die direkte Verbindung zwischen der Leopoldstadt und der Brigittenau erspart einen mühsamen Umweg.

„KENH Architekten“ planten den bislang letzten Umbau des Pratersterns. Vier Jahre nach der Eröffnung zieht Geschäftsführer Eric-Emanuel Tschaikner Bilanz.

Die Republik Türkei hat das historische Haus am Tabor gekauft. Einziehen wird ein staatliches Kulturinstitut.

Die Stadt will Straßenbahn und Bus beschleunigen. Wir zeigen, wo sie in der Leopoldstadt und der Brigittenau trotzdem ausgebremst werden.

Seit Monaten weiß die Stadt Wien von gesundheitsgefährdendem Asbest in der Schule Schwarzingergasse. Die Nachbarschaft erfährt davon erst jetzt – nach Beginn der Abbrucharbeiten.

Mit gelben Krawatten und Koffer-Grammophonen widersetzten sich die Schlurfs dem Nazi-Regime. Jetzt lässt eine außergewöhnliche Bike-Performance im Prater diese Wiener Gegenkultur aufleben.

Fünf Badeanstalten schwammen bis in die Zwischenkriegszeit auf dem Donaukanal. Sie boten billige Sommerfrische mitten in der Stadt.

Der Leopoldstädter Ableger des beliebten Innenstadt-Cafés wird nach dem tragischen Tod des Besitzers nicht mehr aufsperren. Die Zukunft des markanten Gebäudes ist offen.

Die größte Gefahr der Künstlichen Intelligenz sei nicht, dass sie eines Tages die Macht übernimmt, sagt der Philosoph Klaus Speidel. Er sieht ganz andere Risiken.

Auf dem Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofs fotografiert Romana Widder-Lunzer bedrohte Schmetterlinge, seltene Käfer und ungewöhnliche Pflanzen. Doch demnächst wird deren Lebensraum weggeräumt.